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Wildlifesafari Paramó - Los Llanos

3 Tage ab/bis Mérida/Barinas

EIn Caiman frisst einen Piranha 

Leistung
Jeep- und Boot-Safari, Lodging in komfortablen Hotels (Hato El Cedral, Posada Altamira), Verpflegung (Mahlzeiten und Softdrinks), Professionelle deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung, Lodging in komfortablen Unterkünften, Transfers.

Beschreibung
Bei dieser Tour begreifen sie, was Venezuela so einzigartig macht. Schnee in 5.000m, dünne Luft, karge Landschaften und der aufziehende Nebel über den Adlerpaß in 4.200m Höhe kennzeichnen den ersten Teil dieser Hammertour. Nachmittags führt sie die Transandina an den regenwaldbewachsenen Osthängen der Anden in das Bergdorf Altamira. Die erste Nacht verbringen sie in einem alten Herrenhaus in Altamira. Der zweite und dritte Tag steht ganz im Zeichen von Tierbeobachtungen, wie Caimane, Anakondas, manigfaltige Vogelarten und einer Übernachtung auf der Hato (Farm) El Cedral mitten im Schwemmland der Los Llanos. Was sie bei dieser Tour an Tieren sehen, ist überwältigend. Und alles ganz nah, ganz echt und authentisch. Wenn sie Lust haben den Atem eines Orinocokrokodils zu spüren, dann sind sie genau richtig auf dieser einzigartigen Kurzreise.

Top Tip & persönlich geprüfte Tour

Tourverlauf

1. Tag
Auf der berühmten TRANSANDINA starten wir von Tabay aus bei angenehmer, klarer und etwas kühlerer Luft. Die ersten Pausen legen wir an der natursteinernen Kapelle von Juan Felix Sánchez (UNESCO Kulturerbe) ein und besuchen anschließend eine Aufzuchtsstation für Kondore. Nebel zieht über die steilen Berghänge und die dünne Luft macht das atmen schwer. Auf 4200 m überqueren wir den Adlerpass (den höchsten mit einem Auto erreichbaren Punkt Venezuelas).

Die faszinierende Páramo-Vegetation wird auch sie in ihren Bann ziehen. In der fast mondähnliche Landschaft wachsen die bis zu 3m hohen Frailejones. An der Gletscherlagune Mucubají wandern wir zur Laguna Negra. Hier oben ist es wie in den Hochalpen, außer das es für das Mittagessen eine frischzubereitete in Knoblauch gebratene Forellen gibt.

Auf der sich stets windenden TRANSANDINA fahren wir hinab an der Ostwand der Anden durch verschiedene Vegetationsstufen, wie Páramo, Elfenwald und subtropischen Regenwald. Das malerische Andendorf, Altamira empfängt uns für die Nacht. Am Plaza Bolívar, im Zentrum des kleinen Dorfes, übernachten wir in einem frisch renovierten alten und sehr gut ausgestatteten Herrenhaus. Voher genießen wir noch ein leckeres Abendessen und lassen diesen aufregenden Tag in der Hängematte ausklingen. Unterkunft: Posada Altamira

2. Tag
Nach dem Frühstück brechen wir auf in das Schwemmland Los Llanos im Westen Venezuela`s. Nachdem wir Barinas passiert haben, wird die Landschaft topfeben. Die Straße verläuft dammähnlich durch das in der Regenzeit total überflutete Gebiet. Zum Mittagessen trefen wir im Hato El Cedral, einer 56000 Hektar großen Farm ein.

Neben dem Betrieb als klassische Rinderfarm, befinden sich auf der Hato auch alle Annehmlichkeiten für Reisende wie z.B. ein Swimmingpool, klimatisierte Zimmer und ein großes Haupthaus.

Direkt vor der Farm liegen Leguane auf den Wegen, Caimane gleiten durch die seichten Kanäle und Wasserschweine (Capybaras) durchstreifen das dichte Blätterwerk der Azurblaue Wasserhyazinthen. Regelrechte Schildkrötenkolonien sonnen sich in der Mittagsglut und mit etwas Glück liegt gar nicht weit vor dem Campeingang das vom aussterben bedrohte Orinoco Krokodil (nähern sie sich diesem niemals auf eigene Faust!).

Nach dem herzhaften Mittagessen besteht die Möglichkeit, im Rahmen einer Safari an den Wasserlöchern und in der Savanne bis zu 300 Vogelarten, von denen die markantesten die purpurfarbenen Ibise, die Rosa-Löffler, die Jaribu-Störche sowie Aras und Papageien, Adler und Käuze sind, zu sehen. Die Llanos sind das beste Gebiet zur Vogelbeobachtung Venezuelas.

Selbst in der Regenzeit besteht im Hato el Cedral eine gute Möglichkeit den Tamandua, den kleinen Ameisenbär, wie auch den großen Ameisenbär zu aufzuspüren. Auch die größte Schlange der Welt, die Anakonda, zeigt sich hier gerne. Auf unseren Exkursionen haben wir schon Exemplare von über 7 Metern Länge gefunden. Unterkunft: Hato el Cedral

Caimane vor der Hato El Cedral 

3. Tag
Früh morgens machen wir eine kleine Wanderung, bei der wir Papageien und Aras sehen. Um 8:00 Uhr gibt es ein reichhaltiges Frühstück. Dann werden wir einen Bootsausflug machen, bei dem wir rosafarbene Süßwasserdelfine sehen.

Die ruhigen Flussarme des Cano Matiyure und des Cano Caicara, die durch das Terrain des Hato El Cedral fließen, scheinen geradezu einladend auf seltene Vogelarten wie bspw. den Agami Heron und auch viele verschiedene Greifvogelarten zu wirken. Auch Kaimane, Krokodile und Capybaras tummeln sich im und am Wasser.

Mittags fahren wir zurück nach Mérida oder ihr habt die Möglichkeit, in Barinas auszusteigen und per Flug oder Bus zu eurem nächsten Reiseziel weiterzureisen.

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